Bild: alter Kran
Ein alter Kran im Ettringer Lay

Montag, 3. Oktober 2011
Nach einem erneuten Frühstück im „Café Plüsch“ ging es wieder nach Mayen, wo wir uns auf die Suche nach dem „Mayener Grubenfeld“ machten. Ein Vulkanausbruch hat dort durch seine Lavaströme einen Damm geschaffen, über den heute die Straße führt. Links und rechts hinunter kann man von dort in ehemalige Grubenfelder schauen (und auch hineingehen sowie Führungen erhalten), die heute nicht mehr genutzt werden. Die Geräte von damals hat man jedoch einfach stehen lassen und der ehemalige Arbeitsplatz wurde inzwischen von der Natur zurück erobert. Ein durchaus interessanter Ort - den wir jedoch partout nicht fanden. Alternativ landeten wir jedoch schließlich im „Ettringer Lay“, wo sich ebenfalls noch alte Gerätschaften befinden. Der Ort ist durchaus auch interessant, viel Natur in Kombination mit Verfall und dazwischen diverse Hobbykletterer - eine Wand ist eine offizielle Kletterwand und wurde zumindest an diesem Tag für ganze Familienausflüge genutzt. (Papa klettert, Kind spielt, Mama ruht sich aus. :-))

In Ettringen selbst fanden wir in der „Eifelperle“ gutes Essen. Sie hatten Bayernwochen, was wir natürlich direkt nutzten. Da der Tag für mich leider mit Anfällen durchsetzt war, was mich immer recht müde macht, beließen wir es gen Abend dabei, mit einem kleinen Bus nach Mendig zu heizen (ächz...) und von dort mit dem Zug nach Monreal zurück zu fahren.  Dort ließen wir uns noch einmal bei „Arenz im Malerwinkel“ nieder, allerdings waren die ob des guten Wetters mittlerweile ausverkauft, was den Flammkuchen anbelangt. Dicken Hunger hatten wir aber sowieso keinen, und Getränke gab es ja noch zu Genüge. :-)