Das Schöne an Suppen ist, dass man sie in allemögliche Richtungen variieren kann und man auch Kombinationen sowohl für heiß als auch für kalt findet. Hier eine kleine Auswahl an Suppen, die ich schon einmal ausprobiert und für lecker befunden habe.
Hier mal eine ganz normale Hühnersuppe mit viel zu Beißen. Wer es gerne etwas flüssiger hat, gibt einfach noch etwas Brühe hinzu.
Es muss nicht immer die Standard-Fleisch-Form sein: man kann auch Bratwürste in Suppen verwenden. Zusammen mit der sauren Sahne ein ungewöhnlicher und dennoch schmackhafter Effekt.
Relativ schnell gemacht und sehr interessant im Geschmack ist die Sauerkrautsuppe. Sie besticht durch die Zusammensetzung mehrerer konträr klingender Zutaten, die sich jedoch sehr gut ergänzen.
Wieder einmal eine cremige Suppe: Die Kartoffelsuppe. Den Anteil an Crème fraiche sollte man keinesfalls weg lassen, da er gerade den ausgeglichenen Geschmack herstellt.
Einfach und schnell herzustellen ist die leicht scharfe und cremige Maissuppe. Das verwendete scharfe Ajvar und Tomatenmark kann alternativ durch eine Paprika sowie Tomaten ersetzt werden. Die fehlende Schärfe - so gewollt - wird dann einfach durch mehr Chilis ausgeglichen.
Die Tomaten-Kartoffel-Suppe hat - tomatenbedingt - einen säuerlichen Charakter, der jedoch durch die „Schwere“ der Kartoffel einen Gegenpol erhält, so dass eine in sich ausgewogene Suppe entsteht.
Die Zwiebelcremesuppe ist etwas arbeitsaufwändiger, was sich jedoch durchaus lohnt. (Und gar so schlimm ist es auch wieder nicht.) Sie hat einen ganz dezenten, säuerlichen Geschmack (weißweinbedingt) sowie eine leckere Haube aus einem Brot-Käse-Petersiliengemisch.
Nichts für kurz vorm Zahnarztbesuch, aber megamäßig lecker ist die Knoblauchsuppe. Leider ist der Käse namens Sbrinz in Deutschland nur schwer erhältlich bzw. nicht in einem gar so frischen Zustand.